Das Titelbild zeigt das Logo des Teckelklubs Leverkusen und zwei rauhaarige Dachshunde die sich jagen. Foto:
Das Titelbild zeigt das Logo des Teckelklubs Leverkusen und zwei rauhaarige Dachshunde die sich jagen. Foto:

Jagdliches > Teckel bei Jägern beliebt 

Teckel sind passionierte, vielseitig einsetzbare Jagdhunde. Foto: DTK

Teckel gehören zu den beliebtesten Jagdhunden in Jägerhaushalten.

Der Deutsche Jagdverband DJV stellt erstmals repräsentative Daten zum Waidwerk in Deutschland vor.

 

09. Juni 2016/DJV

 

63 Prozent der Jägerhaushalte halten einen oder mehrere Jagdhunde. Im Bundesschnitt besitzen nur etwa 11 Prozent aller Haushalte einen Hund. In jedem vierten Jägerhaushalt kommt ein vielseitig einsetzbarer Vorstehhund vor. Deutsch Kurzhaar, Deutsch Drahthaar oder Weimaraner sind unter Jägern besonders beliebt. Dicht gefolgt von Teckeln (12 Prozent).


Die DJV-Mitgliederbefragung zeigt zudem:

 

Jägerinnen und Jäger kommen aus der Mitte der Gesellschaft: Demnach ist der Durchschnittsjäger in Deutschland 57 Jahre alt und ist in drei von vier Fällen verheiratet. Die Durchschnittsjägerin ist 51 Jahre alt und in einem von zwei Fällen verheiratet. Derzeit gibt es bundesweit im Schnitt 7 Prozent Jägerinnen. 

 

Etwa eine Arbeitswoche pro Monat verbringen die Jäger in ihren Revieren in Wald und Feld. Sei es für Revierarbeiten, wie Biotoppflege und Hochsitzbau oder zur Beobachtung von Wildtieren und zur Jagd. Das macht den Jäger zu einem präsenten Ansprechpartner vor Ort, wenn es um Wild, Jagd und Natur geht.

 

Jägerinnen und Jäger sind nicht von gestern, sondern befinden sich auf dem Stand der Technik. 83 Prozent aller Jäger nutzen das Internet. In der Gesamtbevölkerung sind es 80 Prozent. 82 Prozent haben ein E-Mail-Konto.

 

Die Jagd ist auch ein Wirtschaftsfaktor. Im Schnitt kommt jeder Jäger insgesamt auf Ausgaben von 4.340 Euro pro Jahr. Mit Investitionen von insgesamt 1,6 Milliarden Euro jährlich kurbeln die Jägerinnen und Jäger die deutsche Wirtschaft an. Allein für Biotoppflege oder für Artenschutzmaßnahmen im Revier geben Jäger jährlich rund 220 Euro aus eigener Tasche aus. Hochgerechnet auf die rund 375.000 Jägerinnen und Jäger in Deutschland, entspricht dies einer Investition von etwa 82,5 Millionen Euro pro Jahr für Naturschutz.

 

Der Deutsche Jagdverband vertritt rund 245.000 Jägerinnen und Jäger in Deutschland. Als anerkannte Naturschutzvereinigung setzt sich der Dachverband von 15 deutschen Landesjagdverbänden als anerkannte Naturschutzvereinigung für den Schutz von Wild, Jagd und Natur ein.

 

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