Das Titelbild zeigt das Logo des Teckelklubs Leverkusen und zwei rauhaarige Dachshunde die sich jagen. Foto:
Das Titelbild zeigt das Logo des Teckelklubs Leverkusen und zwei rauhaarige Dachshunde die sich jagen. Foto:

Der Dachshund > Prüfungen

Prüfungen im Deutschen Teckelklub

Das Prüfungswesen des DTK wird bestimmt von der gesetzlichen Forderung nach dem brauchbaren Jagdhund. Darüber hinaus können aber noch eine Reihe von teckelspezifischen Prüfungen abgelegt werden. Auch die Frühreife der Teckel ist durch die Jugendprüfungen berücksichtigt. 

 

Die Prüfungen haben den Zweck, die jagdlichen Anlagen und Leistungen des Teckels, des kleinsten Jagdgebrauchshundes, nach den Regeln waidgerechter Jagd festzustellen, zu werten und zu pflegen. Die hierbei gezeigten Leistungen werden zuchtbuchmäßig erfasst, um den Züchtern die Auslese für die Teckelzucht zu erleichtern.

 

Besondere Rasseeigenschaften sind: Arbeit unter der Erde, Spurlaut, Schweißarbeit und Stöbern. Außerdem sind die für die jagdliche Verwendung des Teckels erforderlichen Gehorsamsfächer von Bedeutung. 

 

Die Begleithundeprüfung dient der Ertüchtigung des Teckels im sozialen Umfeld und im Gehorsam.

 

Die Begleithundeprüfung (BHP)

Unsere heutige Umwelt fordert den sozialverträglichen, wesensstarken und doch leichtführigen Begleithund. Wir verlangen neben dem Gehorsam, Sicherheit im Straßenverkehr und Gelassenheit gegenüber Artgenossen und Menschen. Viele Ortsgruppen im DTK führen regelmäßig Begleithundekurse und anschließende Prüfungen durch.

 

Die Begleithundeprüfung soll die Ausbildung des Hundes als gehorsamen Jagd-, Familien- und Begleithund nachweisen.

 

Die BHP-Prüfung kann in Teilprüfungen oder als Gesamtprüfung 1-3 an einem Tag durchgeführt werden. Der Hund kann Teilprüfungen bestehen. Besteht er alle drei Teile an einem Prüfungstag, wird ihm das Leistungszeichen BHP-G zuerkannt.

 

Die Inhalte der normalen Begleithundeprüfung:

 

  • BHP 1: Gehorsam
  • BHP 2: Führersuche und Warten
  • BHP 3: Wasserfreude

 

BHP-S ist eine erschwerte Begleithundeprüfung. Voraussetzung für die Teilnahme an dieser Prüfung ist die bestandene BHP-1.

 

  • BHPS 1: Erschwerter Gehorsam
  • BHPS 2: Suchen auf der Fremdspur
  • BHPS 3: Bringen

 

Die gezeigten Leistungen der DTK-Hunde werden zuchtbuchmäßig erfasst.

 

Nur bestandene Prüfungen und Bewertungen werden in die Ahnentafel des Teckels eingetragen.

 

Anlagen- und Jagdgebrauchsprüfungen

Die jagdlichen Prüfungen im Deutschen Teckelklub sind hart und kompromisslos. Sie unterscheiden sich in Anlagen- und Jagdgebrauchsprüfungen. 

 

Schussfestigkeit (Sfk) ist die Voraussetzung für jede Teilnahme an einer jagdlichen Prüfung. Mit Ausnahme der Schweißprüfung wird der Spurlaut als Anlagenprüfung vor jeder weiteren jagdlichen Prüfung gefordert.

 

Die Prüfungsergebnisse werden in die Ahnentafel eingetragen und zuchtbuchmäßig erfasst.

Anlagenprüfungen

 

  • Schussfestigkeitsprüfung (Sfk)
  • Spurlautprüfung (Sp)
  • Wassertest (Wa.T.) 
  • Eignungsbewertung für die Bodenjagd (BhFK/95)

Jagdgebrauchsprüfungen

 

  • Stöberprüfung (St) 
  • Schweißprüfung auf künstlicher Wundfährte (SchwhK)
  • Vielseitigkeitsprüfung (Vp) mit und ohne Spurlaut (VpoSp)
  • Bodenjagd in Jagdrevieren an Natur- und Kunstbauen (BhN)
Meldeschein_Gebrauchspruefungen.pdf
PDF-Dokument [21.9 KB]
Prüfungdordnung_DTK_2011.pdf
PDF-Dokument [2.2 MB]

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Weil der Prädationsdruck zu hoch ist, soll die Jagd auf Füchse in NRW wieder erleichtert werden.

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